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Ein Dachzelt – Wie genial ist das denn?!

Erstmal muss ich ausholen….

Wer meinen Block verfolgt hat, wird gemerkt haben, dass ich gedanklich jede mögliche Art des Reisens durchspiele. Angefangen hat alles beim Fahrrad. Es ist CO² neutral und günstig, man muss aber körperlich fit sein, benötigt sehr viel Zeit und man kann nur sehr beschränkt Gepäck mitnehmen. Für mich persönlich wäre es auf jeden Fall interessant für z.B. Kurztrips in die Umgebung oder ganz spezielle Reisen.

Öffentliche Verkehrsmittel sind sehr gut, wenn man günstig und sicher reisen möchte, zumindest bei der Bahn. Aber man ist natürlich auch gebunden, sowohl an den Fahrplan, als auch an die Haltestellen. Man kann nicht einfach dorthin fahren bzw. bleiben, wo es einem gefällt. Das ist für mich ein großes Minus und würde in z.B. ostasiatischen Ländern in Frage kommen.

Das Flugzeug, unser Freund, bringt uns an das andere Ende der Welt, in sehr kurzer Zeit. Ja, es ist sinnvoll um schnell von A nach B zu kommen. Für mich aber nur dann interessant, wenn es gar nicht anders geht. 

Und dann fuhr ein Van in meinem Kopf Achterbahn, sprich ich finde das Reisen mit einem umgebauten Van/ Transporter sehr spannend und würde es auch sofort umsetzen, wenn nicht damit die Anschaffung eines neuen Autos verbunden wäre. Ich hänge so sehr an meinem Auto, dass ich es nicht hergeben möchte und ein zweiter fahrbarer Untersatz kommt für mich wegen meinem gelebten und geliebten Minimalismus nicht in Frage. Aber so schnell gebe ich nicht auf!

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Also habe ich im Internet gesucht und gefunden was ich suchte, eine Lösung um mein Auto und bequemes Campen zu vereinen: Das Dachzelt!

So, aber nun schauen wir uns mal genauer an, was es mit dem Dachzelt auf sich hat.

Dachzelt – Was ist das?

Wer sich mit Outdoor-Urlauben bereits beschäftigt hat, wird mit Sicherheit schon Bilder von Autos gesehen haben, die auf dem Dach ein Zelt haben. Meist sieht das sehr futuristisch und abenteuerlich aus. In den meisten Fällen sieht man riesige Jeeps oder große Vans, aber man kann ein Dachzelt auch auf ganz normalen Autos – ja sogar winzigen Autos, wie meins – benutzen!

Es ist also ein ganz normales Zelt auf einem Auto. Wie man sich nun denken kann, bringt dies einige Vorteile mit sich! Die Vor- und Nachteile hängen aber auch von der Art des Dachzelts ab, davon weiter unten mehr. Auf jeden Fall ist es wesentlich gemütlicher als ein normales Zelt, weil man im Dachzelt z.B. eine bequeme Matratze hat. Zudem ist es innerhalb von Minuten aufgebaut. Ich kann einfach irgendwo parken, das Zelt aufbauen und schlafen! Ich kann eine Rundreise mit dem Auto machen und habe mein „Zimmer“ immer bei mir und es kostet mich nichts (gut außer den anfänglichen Anschaffungspreis)! Ich könnte selbst in Paris übernachten ohne einen Euro zu bezahlen.
Das klingt doch toll, nicht wahr! Und es ist genau mein Ding! Unabhängig, frei und günstig. Ich kann jedes Wochenende woanders verbringen, jede Woche neue Dinge in der Umgebung entdecken und mich dabei wie ein Entdecker fühlen.

So, nun zuvor allerdings einige technische Dinge, bevor wir zu den Zelten an sich kommen.

Die zulässige Dachlast

Als ich zum ersten Mal Bilder von Dachzelten sah, drängte sich mir sofort die Frage auf, ob ich damit nicht mein Auto beschädige. Die Antwort darauf lautet nein. Die Sache ist ganz einfach: Die Dachlast hat rein gar nichts mit dem Gewicht zu tun, was mein Dach tatsächlich aushält. Ein Autodach ist darauf ausgelegt schwerste Unfälle mit Überschlägen auszuhalten. Die Last, die also mein Autodach tragen kann, ist um ein vielfaches höher wie die Dachlast.

Die zulässige Dachlast bezieht sich nur auf ein fahrendes Kraftfahrzeug und das aus einem guten Grund. Das Gewicht auf dem Dach verändert nämlich die Fahreigenschaften. Das merkt man sehr schnell, wenn man z.B. einen Porsche fährt und danach einen Jeep. Das Kurvenverhalten beider Fahrzeuge ist komplett anders, weil der Schwerpunkt anders verteilt ist. Nun kann man hier ein bisschen Physik anbringen mit der Kippgrenze anfangen, aber das lasse ich lieber.

Wichtig ist nur, dass sich die Fahreigenschaften des Autos mit Dachzelt verändern. Bist du also ohne Dachzelt eine Kurve mit 80 km/h gefahren, wirst du mit langsamer fahren müssen. 

Das reine Dachzelt darf also mit allem Drum und Dran (auch Dachgepäckträger) die zulässige Dachlast nicht überschreiten. Das ist wichtig! Im stehenden Zustand kann die zulässige Dachlast um ein vielfaches überschritten werden, so sind ja die meisten Dachzelte auch für zwei Personen ausgelegt.

An dieser Stelle möchte ich auch den Kraftstoffverbrauch erwähnen, der natürlich mit einem Dachzelt höher liegt. Das Gewicht des Autos ist höher und ebenso der Luftwiderstand.

Die Montage eines Dachzeltes – der Dachträger

Du kannst auf jedes Auto ein Dachzelt schrauben, auf das man einen Dachgepäckträger montieren kann. So einfach ist das! Ich habe z.B. einen Toyota Aygo. Bei dem 3-Türer des Modells kann man leider keine Dachgepäckträger montieren, beim 5-Türer hingegen schon. Das bedeutet also, dass ich unheimliches Glück habe, denn ich fahre einen 5-Türer. Interessierst du dich also für ein Dachzelt musst du prüfen, ob es für dein Modell einen Dachgepäckträger gibt. Und werfe natürlich auch auf die zulässige Dachlast einen Blick. Bei meinem Mini-Auto ist die Dachlast z.B. 75 kg. Es mag aber durchaus Oldies geben, die eine geringe Dachlast haben, also vorher checken!

Wenn du von solchen Dingen keine Ahnung hast – wie ich – wende dich einfach an die Werkstatt deines Vertrauens. Aber vertraue ihnen nicht blind, denn es sind auch nur Menschen. Meine Werkstatt hat mir erzählt ich könnte keine Anhängerkupplung an mein Auto anbringen. Falsch! Es gibt nur keine Anhängerkupplung mit allgemein gültiger ABE. Aber man kann Anhängerkupplungen mit einer Abnahme beim TÜV anbringen. Es ist also gesichert, dass ich mein Fahrrad auf Reisen mitnehmen kann. Bestimmt ein lustiges Bild, ein Aygo mit Dachzelt und Fahrrad hinten drauf…

Aber zurück zum Thema.

Ein Dachgepäckträger kann unterschiedlich viele Querträger besitzen. Normalerweise hat er zwei Querträger, die eigentlich auch völlig ausreichen. Fährt man allerdings auch Offroad, kann es sinnvoll sein mehr Träger zu montieren (3-4), damit das Zelt bei starken Bewegungen keinen Schaden nimmt. Oder wenn man ein extrem großes Zelt wählt, kann es auch sein, dass man mehr Träger benötigt.

Aus diesem Grund würde ich mir immer zuerst das Zelt auswählen und mich dann nach dem passenden Träger umschauen. Es gibt nämlich auch einige Träger, die nicht zum Zelt passen. Und natürlich muss der Träger auch zum Auto passen, das versteht sich ja von selbst. Also informiert euch vorher genau!

Ich hatte Glück und konnte über meine Werkstatt einen gebrauchten Gepäckträger kaufen. Es lohnt sich also mal nachzufragen, bzw. im Internet nach Gebrauchten zu suchen.

Auf was muss ich sonst noch achten?

Wie oben schon erwähnt muss man das zusätzliche Gewicht eines Dachzelts beachten. Es wirkt sich auf die Fahreigenschaften des Autos aus (je kleiner und leichter das Auto, desto größer die Veränderungen) und auf den Kraftstoffverbrauch. Ebenfalls darf man nicht die zusätzliche Höhe vergessen, das ist vor allem bei eh schon größeren Autos wichtig. Ich sage nur Tiefgarage! Gerade gestern habe ich eine Verkaufsanzeige für ein Dachzelt gesehen. Der Besitzer hat genau das nicht beachtet und sich seine Deckplatte (Hartschalenzelt) komplett verrammelt. So ein Zelt wird natürlich niemand mehr kaufen!

Hier noch ein kleiner Tipp am Rande, den aber auch schon jeder Autoreisende kennt. Wenn ihr die Zuladung eures Autos erhöht, solltet ihr auch den Luftdruck der Reifen anpassen. Mit 0,5 – 1 bar mehr auf den Reifen verringert ihr den Rollwiderstand und somit auch den Kraftstoffverbrauch. Den Reifen schadet das nicht.

So, aber nun genug von der Technik, kommen wir endlich zum wirklich spannenden Thema, dem Dachzelt!

Dachzelt ist nicht gleich Dachzelt – Hartschalen- und Klappdachzelt

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Dachzelten, die Hartschalen- und Klappdachzelte. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Am einfachsten wird es sein, wenn wir beide gegenüber stellen:

Zelttyp: Hartschalenzelt Klappdachzelt
Bild:
Aussehen: Das Hartschalenzelt sieht geschlossen ein bisschen wie eine flache, breite Dachbox aus, die aerodynamisch geformt ist. Auf den ersten Blick erkennt man das Dachzelt nicht. Ausgefahren wirkt das Zelt sehr stabil. Das Aussehen ist sehr abhängig vom Hersteller und es gibt alle möglichen Variationen. Manche sehen geschlossen wie Hartschalenzelte aus, andere wie in Kunststoff eingepackte Matratzen (das war mein erster Gedanke…).
Größe: Klappdachzelte gibt es in ganz unterschiedlichen Größen, Ausführungen und Formen. Da braucht man ein bisschen Zeit um sich einzulesen und zu schauen was man persönlich benötigt bzw. möchte. Klappdachzelte gibt es in ganz unterschiedlichen Größen, Ausführungen und Formen. Da braucht man ein bisschen Zeit um sich einzulesen und zu schauen was man persönlich benötigt bzw. möchte.
Vorteile: Schneller und leichter Aufbau mittels einer Kurbel, die man abnehmen kann (somit kann auch kein Unberechtigter ins Zelt)

Im geschlossenen Zelt kann man kleinere Gegenstände transportieren (Achtung Dachlast!), sowie das komplette Bettzeug

Einige Hartschalenzelte haben eine zusätzliche Transportmöglichkeit auf dem Deckel für z.B. Solarpanels (Achtung Dachlast!)

Gute Isolierung gegen Kälte durch die Schalen oben und unten, meist noch eine extra Isolierung im Liegebereich (gibt Anbieter mit Isolierung im Innenbereich)

Man hat ein festes „Dach“ über dem Kopf, es ist sehr stabil
Meist mit Innenbeleuchtung
Bestens für längere Urlaube geeignet, manche wohnen sogar dauerhaft im Hartschalenzelt/ Auto

Weniger windanfällig

Sehr geringer Platzbedarf

Unauffällig, so kann man auch mal wild campen

Meist mehr als ein Eingang

Je nach Anbieter mittlerweile mit sehr viel Zubehör erhältlich, wie Vorzelt, Regenschutz usw., was sich aber wirklich nur lohnt, wenn man längere Zeit an einem Ort ist

Größerer Schutz gegen Beschädigungen durch z.B. Hagel oder Astbruch
Niedriger Preis

Benötigt geschlossen wenig Platz auf dem Dach

Geringes Gewicht

Trocknet sehr schnell, wenn es nass wird

Mit viel Zubehör erhältlich und sehr ausbaufähig

„Luftiger“ wenn es mal heiß wird
Viel Platz, gerade interessant wenn man mit der Familie unterwegs ist

Größere Fläche, weil man nicht auf die Abmaße des Autos angewiesen ist

Haben meist einen überdachten Einstieg, was gerade bei feuchtem Wetter positiv ist und sind damit oft mit dem Auto verbunden

Die meisten Modelle haben eine angenehme Höhe von 120 cm und mehr

Lässt sich leichter reparieren, wenn man etwas kaputt sein sollte (wie beim normalen Zelt)

Oft mit Innenzelt (nimmt Kondenswasser auf, wie beim normalen Zelt)
Nachteile:Hoher Preis

Relativ hohes Gewicht (jedenfalls zu den Klappdachzelten) von ca. 60 kg

Die Fläche des Zeltes wird durch die Schalen begrenzt
Muss in den meisten Fällen abgespannt werden

Größerer Platzbedarf

Längere Aufbauzeit

Höherer Kraftstoffverbrauch (da nicht so aerodynamisch)

Höhere Fahrgeräusche

Die Leiter ist Teil des Zeltes und wird für die Konstruktion benötigt, dadurch mehr Platzbedarf

Wie man sieht hat jedes Zelt seine Vor- und Nachteile. Hier kommt es wirklich sehr darauf an, was man mit dem Zelt vorhat. Möchte man nach Afrika fahren, bietet sich ein Klappdachzelt an und wenn es nach Norwegen geht, ein Hartschalenzelt. Dieses Beispiel ist sehr plakativ, denn meist spielen ja mehr Argumente eine Rolle als nur das Reiseland. Mache dir eine Liste was du willst und dann vergleiche es mit der Vor- und Nachteilliste.

Sonstiges

Wie bei einem normalen Zelt, gibt es aber auch noch mehr Dinge, auf die man achten sollte/ muss/ kann. Es gibt mittlerweile sehr viele Anbieter und Zelte in allen Preiskategorien. Einiges möchte ich im Folgenden ansprechen.

Fangen wir einfach beim Wichtigsten an: dem TÜV-Siegel. Natürlich sollte das Zelt, das du kaufst, ein TÜV-Siegel besitzen, denn nur so kannst du sicher sein, dass du ein sicheres Dachzelt kaufst. Es muss einigen Belastungen standhalten und vor allem auch verkehrssicher sein!

Natürlich muss dein Zelt Wasserfest sein! Damit es das auch bleibt, informiere dich im Vorfeld über die verwendeten Materialien. Gebe lieber ein bisschen mehr Geld aus, als im nassen Zelt zu schlafen! Achte vor allem bei gebrauchten Zelten auf die Außenschale (Dichtlippe). Ist sie beschädigt? Bedenke bitte, dass du mit geschlossenem Zelt auch mal 130 km/h fährst, vielleicht bei Regen. Die Außenschale ist eigentlich so konstruiert, dass sie diesen Belastungen standhält. Bei einer beschädigten Außenschalte ist das aber eventuell nicht mehr gewährleistet und das kannst du vorher nicht prüfen! Also lasse lieber die Finger davon, außer du bekommst das Dachzelt geschenkt oder kennst den Verkäufer sehr gut!

Wie ist die Isolierung der Hartschalen?

Wie sind die Reißverschlüsse? Sind sie leichtgängig? Am besten ist es, wenn du das Zelt vor dem Kauf prüfen kannst. Aus welchem Material sind die Verschlüsse? Sind es rostfreie Materialien?

Gute Dachzelte bestehen immer aus einem Außen- und Innenzelt oder einem speziellen Stoff. Beim Schlafen entsteht immer Kondenswasser, das sich an den Zeltwänden niederschlägt. Mit Außen- und Innenzelt bleibt das Innenzelt trocken. Besser ist es noch, wenn das Zelt über eine zusätzliche Belüftung verfügt.

Manche Hartschalenzelte haben in der Schale eingebaute Ladeflächen zum Transport sperriger Gegenstände wie Brennholz oder z.B. einem Solarpanel. Das kann unheimlich praktisch sein! Aber bitte die zulässige Dachlast beachten.

Wie bereits oben erwähnt, sollte man auch das Innenvolumen beachten. Wie viel kann ich im Zelt während der Fahrt transportieren?

Wie ist der Öffnungsmechanismus? Muss ich beim Hartschalenzelt kurbeln oder verfügt es über integrierte Gasfedern und öffnet sich von allein? Und wie kann ich es wieder schließen? Geht es genauso einfach?

Wie viele Fenster hat das Zelt? Wie lassen sich diese öffnen? Haben sie auch ein Moskitonetz? Hier spielen vor allem persönliche Vorlieben eine große Rolle. Mittlerweile gibt es Dachzelte mit 360° Panoramablick, das ist dann schon fast wie draußen schlafen!

Ist der Einstieg stabil und verstärkt? Gibt es auch hier ein Moskitonetz? Kann man den Einstieg nur aufrollen oder gibt es auch eine Haltevorrichtung (angenehm bei Regen). Gibt es nur einen Einstieg oder hat es zwei (ganz angenehm, wenn man zu zweit darin schläft).

Die meisten Dachzelte sind bereits mit einer Matratze ausgerüstet, aber natürlich könnte man die Matratze auch austauschen, gerade bei gebrauchten Zelten interessant. Hierbei wäre nur auf die Höhe zu achten, sie sollte ungefähr die gleich wie die alte Matratze haben.

Wie viele Innentaschen gibt es? Wie sind sie angeordnet, kommt man gut dran? Sind die Taschen groß genug? Und gibt es auch eine serienmäßige Lichtquelle?

Was gehört zum Zubehör mit dazu? Ist die Leiter z.B. im Preis inbegriffen? Was für Möglichkeiten haben ich nachträglich noch Zugehör dazu zu kaufen wie z.B. Sonnensegel, Vorzelte, Wings (für den trockenen Einstieg) und vieles mehr.

Welcher Hersteller ist der beste?

Das kann man leider nicht pauschal sagen, denn wie bereits erwähnt, hängt die Auswahl eines Dachzelts sehr von den persönlichen Vorlieben ab. Es gibt auch immer wieder Test von verschiedenen Dachzelten, die Ergebnisse findet man im Internet. Das könnte auch eine Hilfe sein. Bei Amazon findet man sehr billige Varianten an Dachzelten, da wäre ich eher skeptisch und vorsichtig. 900 Euro sind eine Menge Geld, wenn das Zelt plötzlich im 2. Urlaub undicht wird. Also lieber ein bisschen mehr ausgeben und Freude daran haben.

Wenn man unsicher ist und nicht recht weiß, was man möchte oder welches Zelt besser ist, bietet sich auch vor dem Kauf eine Miete an! Man findet im Internet einige Anbieter, die die Miete eines Dachzeltes anbieten. Dort könnte man seinen Favoriten vielleicht erstmal testen, bevor man ihn kauft.

Auf dem Markt gibt es mittlerweile sehr viele Hersteller. Eine sehr umfangreiche Liste von Herstellern findet ihr auf der Seite der Dachzeltnomaden:

 39 Dachzelt Hersteller und Dachzelt Marken

Social Media, Community, Festivals rund um das Dachzelt

Ich möchte es nicht versäumen für Dachzelt-Interessierte auch noch einen Tipp zu einer tollen Community los zu werden.

Wenn man sich über Dachzelte informiert, kommt man an Thilo Vogel nicht vorbei. Er lebt seit Juni 2016 in Vollzeit in seinem Ford Mondeo mit Dachzelt. Er ist Gründer der dachzeltnomaden.com und hat auch eine Facebook-Gruppe unter dem gleichen Namen gegründet und veranstaltet mit seinem Team jedes Jahr Das DACHZELT FESTIVAL. Aktuelle Termine findet man immer auf der Website.

Hier ein Video, in dem er ein bisschen was über seine Geschichte erzählt:

Titelbild: a_herwartz
Dachlast: https://pixabay.com/de/users/ljusetitunneln-1213370/
Gepäckträger: https://pixabay.com/de/users/analogicus-8164369/

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